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Projekt 1.a

veröffentlicht um 16.05.2017, 23:23 von Johann Schellnegger   [ aktualisiert: 16.05.2017, 23:45 ]
Nicht die Lehrerin/der Lehrer fragt, sondern die Kinder!

Junge Gehirne sind laut Manfred Spitzer, Gehirnforscher, wahre „Lernmaschinen, Informationsaufsauger, Regelgeneratoren, und zudem Motivationskünstler“.
Diese Aussage bestätigten auch die Schülerinnen/die Schüler der 1 A Klasse, die sich 3 Wochen lang intensiv und ausdauernd mit dem Thema: „Sport und Gesundheit“ auseinandergesetzt haben.
Sie gingen dabei durch die Schule des Fragens nach Peter Petersen (1884-1952), Jenaplan-Pädagogik , wobei ihre Fragen zum Thema im Mittelpunkt standen. Impulsgebend war eine spannungsgeladene „pädagogische Situation“ mit Sport-Utensilien und  Plakate, Nahrungsmittel etc. zu Gesundheit, die die Projektleiterin gestaltete.
Die Fragen, die die Schülerinnen/Schüler zum Thema stellten, waren  Ausgangs- und Angelpunkt der anschließenden selbständigen Recherchearbeit im Internet.
In 7 Gruppen wurden die Themen: gesunde Ernährung, Sporttraining, Auswirkung von Sport auf den Körper, Sicherheit und Gefahren im Sport, Special Olympics und verschiedene Sporttrends bearbeitet und abschließend einem begeisterten Publikum (Eltern, Direktor der Schule, Lehrerinnen/Lehrer, Schülerinnen/Schüler der 2B) präsentiert.
Die 1 A Klasse überzeugte mit schauspielerischem Talent, wobei sie ansprechende Theaterstücke und abwechslungsreiche Präsentationsmöglichkeiten zum Besten gaben.
Während der Projektarbeit wurde auch in der Praxis viel Sport betrieben, getanzt und gesungen. Im Fach Bildnerischer Erziehung wurde ein Lapbook zum Thema kreativ gestaltet und  in IT wieder viel Neues dazugelernt. Die Bildungsgrundformen nach P. Petersen: Arbeit, Gespräch, Spiel und Feier wurden fächerübergreifend in einer rhythmisierten Form gelebt und verwirklicht.
Dieses Projekt war für alle Beteiligten eine sinnvolle Bereicherung, mit viel Spaß und Spannung lernen wir!
Mit den Worten der Kinder, die ihr Feedback äußerten :
Das Projekt hat mir gefallen: „So gut, dass man es nicht beschreiben kann!“
Durch das Projekt habe ich dazugelernt: “So viel, dass mein Gehirn jetzt größer ist!“
Das Projekt hat mich verändert: „Ich lebe jetzt gesünder und betreibe mehr Sport!“


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