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DIE DUNKLEN SEITEN VON GRAZ …

veröffentlicht um 08.07.2013, 23:51 von Unbekannter Nutzer
Projekttage der 4 RS-a in Graz:



Unter diesem Thema standen die 3 Projekttage der 4RSa Klasse in unserer Landeshauptstadt. Es begann mit dem Besuch des Kriminalmuseums auf dem Gelände der UNI Graz. Die fachkundige Führung durch das Museum gipfelte in der Präsentation eines wahren Arsenals an Tatwaffen, die bei unseren Schülerinnen und Schülern erstmals eine leichte „Gänsehaut“ hervorrief.
Abends stand dann der „Ghostwalk“ auf dem Programm – ein 90-minütiger Spaziergang durch die Grazer Altstadt, geleitet von einem geheimnisvollen Herrn in schwarzem Umhang und matt schimmernder Laterne. Bei den verschiedenen historischen Stationen erfuhren unsere Jugendlichen von einigen schaurigen Begebenheiten aus alten Zeiten.
Zur Krönung der nächtlichen Wanderung querte noch ein kleines Mäuschen flink unseren Weg – als hätte es von unserem Kommen gewusst…
Nach einer kurzen Nacht stand am nächsten Vormittag die „Graz- Rallye“ an: eine
3-stündige Erkundung des Grazer Schlossbergs und seiner näheren Umgebung.
Nachmittags besuchten wir das Joanneum und hier wiederum die Foto- Sonderausstellung zum 2. Weltkrieg. Zur Belohnung für ihre vorbildliche Mitarbeit bei den verschiedenen Aktivitäten erhielten die Mädchen und Burschen danach Gelegenheit zu einem Stadtbummel durch die Grazer Herrengasse, anliegende Geschäftslokale eingeschlossen. Den entspannten Tages- Ausklang bildete ein Besuch der UCI Kinowelt in der Annenstraße.
Doch sichtlich gezeichnet von den bis dahin geleisteten Kilometern an Fußmärschen verbrachten alle Teilnehmer an diesen Projekttagen eine erfreulich ruhige letzte Nacht…
Den Abschluss des Programms bildete kurz vor der Heimfahrt noch ein Besuch des ältesten Grazer Kaufhauses und seiner imposanten Aussichtsterrasse mit direktem Blick auf den Grazer Uhrturm.
Wir als Verantwortliche dieser Projekttage möchten uns bei unseren Schülerinnen und Schülern für drei erlebnisreiche, aber wunderbare Tage herzlich bedanken.
Danken möchten wir aber auch den Eltern unserer Jugendlichen, die mit ihrem finanziellen Einsatz die Teilnahme der Kinder ermöglichten.
Andrea und Manfred Leitner.
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